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Janina Fautz

Am 29.05.2019 wird Janina Fautz in der Hauptrolle in der Komödie GRÖSSER ALS IM FERNSEHEN im Mittwochsfilm im Ersten um 20:15 Uhr zu sehen sein. Der Film, der eine ganze Anzahl von Zeitgeist-Phänomenen wie den Castingshow-Boom, ein gewagtes Projekt in einer verschuldeten Gemeinde und Sehnsüchte und Träume in einer schnelllebigen Zeit aufs Korn nimmt, führt uns in die hessische Provinz. Der plötzliche Tod des Vaters stellt das Leben von Lisa (Janina Fautz) auf den Kopf: Sie nimmt mutig das Erbe an, zieht von Berlin zurück in den väterlichen Gasthof, und doch ist der Traum von der Gastronomie bald ausgeträumt, denn die Kneipe steht vor der Insolvenz. Die Rettung könnte ein geplanter Ferienpark sein, und Lisa ist begeistert, denn für das Großprojekt wird auch das Grundstück des Gasthofs benötigt – aber auch noch ein weiteres, und das gehört ausgerechnet der älteren wohlsituierten Eleonore (Marie Anne Fliegel), die jedoch das Projekt gar nichts so reizvoll findet. Reizvoll hingegen findet sie dafür den ehemaligen Castingshow-Star Nico Hölter (Dennis Schigiol), und so fordert sie: ein Konzert, nur für sich – nackt… Dann wird sie ihr Grundstück verkaufen! Lisa kann sie runterhandeln, und nun heckt sie mit dem gesamten Dorf einen Plan aus, wie sie das wohl möglich machen können…
Abgedreht hat Janina Fautz außerdem den ZDF-Dreiteilers „The Wall“ (AT), der vor dem Hintergrund der Geschichte der Jahre 1987 bis 1990 und des wirtschaftlichen wie moralischen Zusammenbruchs der DDR die Geschichte von 3 Schwestern erzählt, die unterschiedlicher nicht sein können. „The Wall“ soll im Herbst laufen, Regie führt Michael Krummenacher („Heimatland“), und es spielen u.a. Oliver Masucci, Joachim Król, Thomas Thieme, Angela Winkler und Milan Peschel.

Ebenso beendet hat sie die Dreharbeiten zu PROST MORTEM – DIE LETZTE RUNDE; einer in Wien eigenproduzierten Crime-Serie von NBCUniversal International Networks  in Zusammenarbeit mit Österreichs führendem Privat-Sender Puls 4. Seine TV-Premiere in Deutschland, Österreich und der Schweiz soll „Prost Mortem“ Ende 2019 feiern, und in dem klassischen, schwarzhumorigen Krimi im modernen Gewand spielen außerdem Doris Kunstmann als Wirtin Gitti, die den Mord an ihrem Ehemann aufklären will, Simon Schwarz („Dampfnudelblues“), Elke Winkens („Sturm der Liebe“), Werner Prinz („Tannöd“) und Timur Bartels („Club der roten Bänder“) mit.

Steve Windolf

Für Steve Windolf haben in Berlin und Umgebung die Dreharbeiten zur sechsteiligen Serie „Bonusfamilie“ (AT) basierend auf der erfolgreichen, gleichnamigen schwedischen Familienserie unter der Regie von Isabel Braak begonnen. Zwei Väter, zwei Mütter, drei Kinder – das ist die „Bonusfamilie“ (AT). Die Serie erzählt mit viel Humor vom Familienwahnsinn in einer Patchwork-Konstellation – mit Blick auf die Herausforderungen und die Glücksmomente, die ein solches Familienleben bereithält. In den Hauptrollen sind neben Steve Windolf u.a. Inez Bjørg David, Lucas Prisor und Anna Schäfer zu sehen.
Die Serie soll voraussichtlich im Herbst 2019 in Doppelfolgen immer mittwochs im Ersten gezeigt werden.

Abgedreht hat Steve Windolf außerdem den ZDF-Dreiteiler „The Wall“ (AT), eine Geschichte, die die Jahre 1987 bis 1990 und die dramatischen Hintergründe des wirtschaftlichen wie moralischen Zusammenbruchs der DDR erzählt und die ebenfalls im Herbst 2019 ausgestrahlt werden soll.

Sibel Kekilli

Am 13. Juni 2019 startet Dennis Gansels Kinofilm “Berlin, I love you” mit Sibel Kekilli deutschlandweit. Der Episodenfilm, der unterschiedlichste Liebende in der deutschen Hauptstadt in neun verschiedenen Liebesgeschichten zusammen führt, erzählt in jedem Teil eine eigenständige Geschichte – in unterschiedlicher Form und zwischen einer Vielfalt an Menschen.

Hier geht es zum Trailer.

Zudem war Sibel Kekilli 2017 und 2018 Teil des Hauptcasts der finnisch-belgisch-deutschen Crime-Thriller-Serie „Bullets“. Hier spielt Sibel die charismatischen Madina Taburovan, die Menschen für Selbstmordanschläge anwirbt und darum ihren Spitznamen „Die schwarze Witwe“ nicht zu Unrecht trägt.

Hier geht es zum Trailer.

Ann-Kathrin Kramer

Ann-Kathrin Kramer ist nicht nur künstlerisch äußerst aktiv – gerade erst war sie in der smarten Episodenhauptrolle in „Der Alte – Gerechtigkeit“, an der Seite Philipp Hochmairs zu sehen – sondern auch enorm meinungsstark. So trat sie als Jurymitglied beim Fernsehkrimifestival 2019 in Wiesbaden auf und kürte am Ende der Festivalwoche aus zehn Fernsehkrimis, die es in den Wettbewerb geschafft haben, den Gewinnerfilm.

Außerdem ist sie auf einer kleinen musikalische Reise zu „behören“, welche sie mit ihrem langjährigen Freund und ehemaligen „Fury in the Slaughterhouse“-Kopf Thorsten Wingenfelder antrat. Auf dessen neuem und 4. Album „Vom Suchen und Finden“ singt sie gemeinsam mit Wingenfelder die wunderschöne Ballade „Nicht für immer jung“. Reinhören lohnt sich.

Natalia Wörner

Drei Mal war Natalia Wörner bereits als „Die Diplomatin“ im Einsatz. Botschafterin Karla Lorenz ist im Auftrag des Auswärtigen Amtes weltweit tätig, um deutschen Bürgern in Krisensituationen zur Seite zu stehen und stößt aufgrund ihrer unkonventionellen Methoden regelmäßig bei ihren Vorgesetzten auf Widerstand. Am Samstag, 4. Mai, folgt der vierte Fall in Spielfilmlänge. Das Erste zeigt den 90-Minüter „Böses Spiel“ um 20.15 Uhr. Er verbindet die Tätersuche mit gesellschaftsrelevanten Themen wie häusliche Gewalt und sexuelle Übergriffe gegen Frauen.
In einem Prager Krankenhaus kämpft eine schwer misshandelte deutsche Touristin (Anna-Lena Schwing) um ihr Leben. Sie liegt im Koma. Ausgerechnet die deutsche Botschafterin in Prag, Karla Lorenz, sorgt dafür, dass die Polizei den Hauptverdächtigen laufen lässt. Die aus Deutschland angereisten Eltern und der Bruder des 17-jährigen Mädchens sind darüber entsetzt. Doch Karla stoppt die unrechtmäßige Vernehmung des Abiturienten mit dem Hinweis auf die diplomatische Immunität des 18-jährigen Philippe (Johannes Meister), dem Sohn des französischen Botschafters Claude Beaumont (Jean-Yves Berteloot) und ihrer besten Freundin Margo Beaumont (Jeanne Tremsal). Karla kann sich nicht vorstellen, dass der eher stille Mädchenschwarm eine Frau ins Koma geprügelt haben soll.

Stattdessen geraten dessen Freunde unter Verdacht – vor allem, weil Philippe deren Namen nicht preisgeben möchte. Kommissar Jan Horava (Alexander Beyer) ist davon überzeugt, endlich der Jungenclique auf der Spur zu sein, die bereits mehrere junge Frauen misshandelt und vergewaltigt haben soll. Philippe könnte nur der „Lockvogel“ und an der Tat gar nicht beteiligt gewesen sein. Sein Vater will ihn so schnell wie möglich außer Landes schaffen, doch Karla möchte den jungen Mann zu einer freiwilligen Aussage überreden. Sie nimmt in Kauf, dass ihre Freundschaft zu den Beaumonts daran zerbrechen könnte. Im Verlauf der Ermittlungen der tschechischen Polizei stößt „Die Diplomatin“ auf schreckliche Wahrheiten.

Inszeniert wurde der neue Film der Reihe von Roland Suso Richter nach einem Drehbuch von Christoph Busche. „Die Diplomatin“ ist eine Produktion der UFA Fiction im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Produzenten sind Markus Brunnemann und Christian Rohde, Producerin ist Alena Jelinek.

Cornelia Gröschel

Cornelia Gröschel hat einen wirklich furiosen Einstand mit ihrem Tatort-Debüt hingelegt!

Den gestrigen Dresdner „Tatort“- mit dem Episodentitel „Das Nest“ sahen 9,67 Millionen Zuschauer. Natürlich (!!! ) gehörte dem 90-Minüter somit die Marktführung. 27,7 Prozent wurden insgesamt gemessen, 23,8 Prozent bei den 14- bis 49-Jähirgen. Gemessen an der Gesamt-Sehbeteiligung war der Film der sechststärkste «Tatort» in diesem Jahr.

Einen großen Glückwunsch für diese tolle Quote, die großartigen Zuschauerreaktionen und grandiosen Kritiken. Da kann man nur schnell ihren 2. Fall als Kommissarin herbeisehnen… 😉

Cornelia Gröschel

Es ist soweit – und wir sind aufgeregt: die erste TATORT – Ausstrahlung der neuen Dresdner Kommissarin steht an. Nach wochenlanger Filmpromotion und einer umjubelten Premiere in der sächsischen Landeshauptstadt, ist die gebürtige Dresdnerin CORNELIA GRÖSCHEL am Sonntag, 28. April um 20:15 Uhr als Kommissarin Leonie Winkler an der Seite ihrer Kollegen Karin Hanczewski und Martin Brambach in „TATORT – DAS NESTzu sehen.
In dem Psychothriller blicken die beiden Hauptdarstellerinnen in menschliche Abgründe – und kommen dabei an ihre persönlichen Grenzen. Als ein Serienmörder entkommt und Kommissarin Karin Gorniak (Karin Hanczewski) bei dem Einsatz schwer verletzt wird, muss die neue Kollegin Leonie Winkler sofort übernehmen. Der überaus gelungene neue Fall „Das Nest“ ist – laut tittelbach.tv „nichts für schwache Nerven … und stößt in eine neue Spannungsdimension vor“.

Cornelia Gröschel

Cornelia Gröschel ist nicht nur unheimlich gefragt, sondern hat auch ein Bomben-Timing. Denn zwei Tage vor der TATORT-Ausstrahlung feiert sie erneut Premiere: Am 26. April in der Hauptrolle der ‚Rosalind‘ in der Shakespeare-Komödie WIE ES EUCH GEFÄLLT am Alten Schauspielhaus in Stuttgart.
Eine hinreißende Komödie, witzig und intelligent, uraufgeführt vor einer Ewigkeit (vermutlich 1603) und immer noch aktuell! Alle Informationen (und Tickets) sind hier  einzusehen.

Aglaia Szyszkowitz

Gerade wurde Aglaia Szyszkowitz mit dem Goldenen Ehrenzeichen der Stadt Graz ausgezeichnet, mit der Begründung, in ihrem Genre Großartiges geleistet zu haben und den Ruf ihrer Heimatstadt Graz weit über deren Grenzen hinaus klingen lassen. Zur ihren Ehren war nicht nur die gesamte Stadtregierung beinahe vollzählig im Trauungssaal versammelt, sondern auch alles, was Rang und Namen in Graz hat . „Nur wer sich selbst treu bleibt, überzeugt auf Dauer.“ Dieses Zitat hatte sich Bürgermeister Nagl für seine Rede aus einem Interview mit Aglaia Szyszkowitz herausgepickt, um es gekonnt mehrmals einzustreuen. Die Schauspielerin selbst sei das beste Beispiel dafür, wie man sich treu bleiben und dabei in immer neue Rollen schlüpfen könne. Nagl mutmaßte, dass dieser Satz wohl auch Gültigkeit für das Familienleben des sympathischen TV-Stars habe, denn sie ist seit einem Vierteljahrhundert mit demselben Mann verheiratet. Gemeinsam haben die beiden zwei wunderbare Söhne. „Wohl eine Seltenheit in dieser Branche“, lachte das Stadtoberhaupt. Nagl betone die außergewöhnliche Vielfalt von Aglaia Szyszkowitz‘ künstlerischer Arbeit, der es dennoch stets gelinge, jeder einzelnen Figur eine unverwechselbare Identität zu verleihen.

Natalia Wörner

Quotenrekord für „Unter anderen Umständen – Im finsteren Tal“

Natalia Wörners reichweitenstarke Krimireihe „Unter anderen Umständen“ war seit Anbeginn ein Quotengarant. Mit der jetzigen Quote von knapp 8 Mio. Zuschauern und einem Marktanteil von beinah 25%, toppt sie jedoch alles Bisherige und hat ihren eigenen Rekord aufgestellt – den kaum ein anderes ZDF-Format im vergangenen Jahr überhaupt erreichen konnte. Was für ein schöner Erfolg!

BURGHART KLAUSSNER

Auf der Berlinale 2019 bei den Berlinale Specials und in einigen ausgewählten Kinos wurde Breloers BRECHT vom Publikum bereits gefeiert! Nun ist Burghart Klaußner, neben seiner Filmarbeit seit vielen Jahren auch Theaterschauspieler und -regisseur, im Fernsehen als Brecht zu sehen. Am 22.03.2019 läuft der Zweiteiler auf ARTE, am 27.03.2019 dann in Das Erste. Jeweils um 21:45 Uhr ist Burghart Klaußner in Brecht – Das Einfache, das schwer zu machen ist zu erleben. Er bringt uns den älteren Dichter nahe, der nach seiner Zeit im Exil nach Berlin zurückkehrt und hier bis zum seinem Tod Literatur- und Theatergeschichte schreibt. An seiner Seite vor allem Helene Weigel, verkörpert von Adele Neuhauser, Ruth Berlau (Trine Dyrholm) und Isot Kilian (Paula de Boer), und Tittelbach lobt, dass „die Titelrolle mit Tom Schilling und Burghart Klaußner exzellent doppelbesetzt“ ist und „[…] Klaußner überzeugt mit seiner immensen Erfahrung als Theater-Regisseur mit klaren Ansagen besonders in den verschiedenen Bühnenproben, die Breloer vor allem im zweiten Teil inszeniert hat und die in Werkstatt-Atmosphäre wie kleine Lehrstücke zu Brechts Theaterverständnis funktionieren“.

„Das Einfache, das schwer zu machen ist“ nennt  Brecht in seinem Stück „Die Mutter“ den Kommunismus, und Burghart Klaußner zeigt in beeindruckendem Spiel, wie Brecht trotz aller Widrigkeiten glaubt, die Menschen mit seinen Werken erreichen zu können, und bis zu seinem frühen Tod für seine Vision eines neuen, in die Wirklichkeit eingreifenden Theaters kämpft…

„[Vor dem Anfang] erzählt einen wichtigen Moment unserer Geschichte – ohne Pathos und ohne echte Helden […] Das Prinzip [des] Buches: Die Vergangenheit nehmen, um die Gegenwart zu verstehen. […] Burghart Klaußner macht unsere Gegenwart reicher – an Geschichten über unsere Geschichte“ lobte Julia Westlake im NDR Kulturjournal, und so beschäftigt nicht nur Brecht den Schauspieler, auch sein mit viel Lob bedachter Debütroman „Vor dem Anfang“ ist so gefragt, dass er weiterhin auf Lesereisen dem Publikum daraus vorträgt. Tobias Lehmkuhl schrieb in Die Zeit „Burghart Klaußner umschifft zum Glück alle Klischee-Klippen. Aufbau und Durchführung sind so schlank wie stringent, ohne dass jemals das Überraschungsmoment auf der Strecke bliebe. Vor allem hat der nicht mehr ganz junge Debütant eine adäquate Sprache gefunden, die einfach ist und doch kunstvoll jene „Wurschtigkeit“ andeutet, von der auf der ersten Seite zu lesen ist, einen Umgangston, wie er 1945 womöglich gepflegt wurde. Dieser Sprachduktus erzeugt eine sonderbar schwebende Atmosphäre, in der die Toten von den Bäumen fallen wie die Äpfel des letzten Herbstes, während sich an den Zweigen schon die Knospen eines kommenden Sommers runden“ und nun liest Burghart Klaußner im März u.a. in Bielefeld, Braunschweig, Potsdam und Magdeburg (die Termine finden sich auf seiner Website).

BURGHART KLAUSSNER

Burghart Klaußner wirdam 21.03.2019 zur Leipziger Buchmesse reisen, ebenso wie zur lit.Cologne, auf der er, zusammen mit Heinrich Breloer, am 25.03.2019 in der Flora Köln unter dem Titel „Ich komme gleich nach Goethe!“ in einem Gespräch zu Brecht zu erleben sein wird, nachdem er am 22.03.2019 um 22:00 Uhr im WDR beim Kölner Treff zu Gast ist.

BURGHART KLAUSSNER

Dass Burghart Klaußner auch Musik macht, wissen nicht viele. Und dass er über Musik gesagt hat: „Musik ist eigentlich die Hauptsache. Eigentlich möchte ich alles andere lassen und nur noch Musik machen“, das kann man schwer glauben, es ist aber so, und so kehrt er nach Vorstellungen von Der Kaufmann von Venedig am 16. und 29.03.2019 am Schauspielhaus Düsseldorf dann nach Berlin zurück, wo er mit seinen Musikern am 12.05.2019 live zu hören sein wird.

Sein Programm „ZUM KLAUSSNER! – Die musikalische Reisegaststätte der bedenkenlosen Art“ zeigt, dass seine musikalischen Bühnenprogramme da anfangen, wo das Fernsehen nicht mehr mitmacht, um zu zeigen, was die Musik zwischen den Tönen zu sagen hat… Die Auswahl seiner Lieder ist streng subjektiv, seine Musiker sind handverlesen, die Arrangements spannend, und die Empfindung seiner Programme ist wohltuend tief. Burghart Klaußner singt und swingt, zwischen allen Stühlen, und demnächst auch in der Berliner Bar jeder Vernunft. Wir freuen uns darauf!

Natalia Wörner

Drehstart für „Wahrheit oder Lüge“

Eine Anwältin hat sich erfolgreich auf Sexualdelikte spezialisiert und gerät plötzlich in Gewissenskonflikte. In Berlin finden noch bis 23. März 2019 Dreharbeiten für den Fernsehfilm der Woche im ZDF mit dem Arbeitstitel „Wahrheit oder Lüge“ statt. Regie führt Lars Becker, der auch das Drehbuch schrieb. Neben Natalia Wörner in der Hauptrolle spielen Fritz Karl, Franziska Hartmann, Almila Bagriacik, Lefaza Jovete Klinsmann, Felix Klare, Thelma Buabeng, Marc Hosemann und viele andere.

Annabelle Martinelli (Natalia Wörner), erfolgreiche Anwältin der renommierten Berliner Anwaltskanzlei Quante & Ackermann, ist spezialisiert auf Sexualstrafrecht. Sie ist äußerst beliebt bei männlichen Klienten. Denn eine Frau als Verteidigerin bietet vor Gericht erhebliche psychologische Vorteile.

Der mehrfach vorbestrafte und höchst erfolgreiche Gangsterrapper Momo (Lefaza Jovete Klinsmann) wird beschuldigt, seine Freundin Donna (Almila Bagriacik) brutal vergewaltigt zu haben. Er bestreitet das und behauptet, seine Freundin wolle sich nur an ihm rächen, da er sie betrogen habe. Kanzlei-Chef John Quante (Fritz Karl) schärft Annabelle ein, diesen medienwirksamen Fall zu gewinnen, und sie ist guter Dinge, dass ihr das gelingen wird.

Da kommt John Quante mit einem weiteren brisanten Fall auf sie zu. Dieser ist noch nicht öffentlich. Mike Petry (Felix Klare), CEO eines börsennotierten Unternehmens, soll seine Assistentin auf einer Dienstreise vergewaltigt haben. Annabelle wird beauftragt, unbedingt ein Verfahren zu verhindern und einen Vergleich herbeizuführen. Aber dieses Mal will Annabelle den Fall nicht übernehmen. Denn besagte Assistentin ist ihre Freundin Mirella Hayek (Franziska Hartmann). Quante will davon nichts hören.

NATALIA WÖRNER

Tagessieg für den ZDF-Krimi „Vermisst in Berlin“.
Knapp 6 Mio. sahen gestern Abend zur Primetime das Flüchtlingsdrama „Vermisst in Berlin“, was zu einem fantastischen Marktanteil von 18,7 Prozent beim Gesamtpublikum führte. Danke an die Zuschauer.

NATALIA WÖRNER

Am 11.02.2019 ist Natalia Wörner um 20.15 Uhr in dem überaus sehenswerten, spannenden und aufwühlenden Thriller „Vermisst in Berlin“ im ZDF zu sehen.
Der ZDF-Film von Sherry Hormann erzählt vom kriminellen Missbrauch von unbegleiteten Flüchtlingskindern, Zwangsprostitution und arabischen Clan-Machenschaften.

Austrahlung „Vermisst in Berlin“ 11.02.2019, 20:15 Uhr im ZDF

SEBASTIAN KOCH

OSCAR-Nominierung für WERK OHNE AUTOR

Hip hip hurra! Nun ist es tatsächlich soweit gekommen. Nach der ersten Bekanntgabe im September, dass German Films Florian Henckel von Donnersmarcks Kinoepos WERK OHNE AUTOR als deutschen Kandidat ins OSCAR-Rennen schickt, folgte der Bambi für SEBASTIAN KOCH als „Bester Darsteller“, eine Golden Globe Nominierung, eine Platzierung auf der OSCAR-Shortlist und nun die finale Bekanntgabe der Nominierung für den wichtigsten Filmpreis der Welt in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“!

Damit tritt das Erfolgsteam um den Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck, Hauptdarsteller SEBASTIAN KOCH und die Produzenten Wiedemann&Berg 12 Jahre nach dem gemeinsamen OSCAR für „Das Leben der Anderen“ zum 2. Mal den Weg nach Hollywood ins Kodak Theatre an. Die Verleihung findet am 24.02.2019 statt und wir drücken maximalst die Daumen!!!

Chiara Schoras

Chiara Schoras ermittelt wieder in Bozen

Chiara Schoras sorgt mit ihrem Team wieder für Spannung im Bozen-Krimi. Als Kommissarin Sonja Schwarz wird sie am 17.01. 2019 um 20:15 Uhr im Ersten in DER BOZEN-KRIMI – LEICHTE BEUTE zu sehen sein, dem 6. Teil der überaus erfolgreichen Serie, mit der Chiara Schoras und Tobias Oertel immer wieder für Quotensiege sorgen.

Bei einem Einbruch wird ein pensionierter Richter in seinem Haus mit der eigenen Waffe erschossen. Ein verunglückter Raub mit Todesfolge oder ein kaltblütiger Racheakt? „Frau Commissario“ Sonja Schwarz und „Capo“ Matteo Zanchetti halten beides für möglich, denn das Opfer hatte viele Feinde.

Und ihre Fans müssen glücklicherweise nicht lange warten – am 24.01. 2019 folgt gleich der 7. Teil vom DER BOZEN-KRIMI – FALSCHES SPIEL, in dem Sonja durch die Doppelbelastung als Weinbäuerin und Kommissarin unterzugehen droht. Und als Letztere ist sie gefordert, denn im Marmorsteinbruch liegt ein Arbeiter, einer der Kraftfahrer – tot. Der neue Fall bringt sie an ihre Grenzen: Die Spur führt zum Spielhallenbesitzer Franco Gentile (Tim Wilde), bei dem der Ermordete Schulden hatte, und  wieder einmal zu Mafia-Statthalter Rossi (Thomas Sarbacher). Diesem kommen die Ermittlungen sehr ungelegen, denn er erwartet eine Drogenlieferung und steht neuerdings unter Beobachtung des verschlagenen Buchhalters der „Familie“ Luca Rizzi (Anatole Taubman). Auch Matteo ist unter Druck, er zockt im Nachtclub und erscheint offenbar betrunken zum Dienst. Rossi wittert nun die Chance, sich den „Capo“ endlich gefügig zu machenm und ein riskantes Spiel beginnt, in dem neben Sonja auch Sonderermittlerin Carla Pisani (Jeanette Hain) eine Rolle spielt. Welche, das erfahren Sie am 24.01. 2019 um 20:15 Uhr in das Erste!

VALERIE NIEHAUS

Valerie Niehaus zu Besuch bei DER BERGDOKTOR – EIN NEUER ANFANG

Am 10.01.2019 geht es um 20:15 Uhr zum Start der neuen Staffel im ZDF mit Valerie Niehaus zum Bergdoktor nach Tirol, denn als Theresa Metzinger braucht sie nicht nur seine medizinische Hilfe. Mit über 50 ist sie schwanger, und ihr Liebhaber Chris, der gerade einmal halb so alt ist, hofft nun auf eine gemeinsame Zukunft, doch Theresa will ihr bisheriges Leben aber weiterführen und möchte eine Abtreibung. Ihre Blutwerte geben zusätzlich Anlass zu Besorgnis. Theresa glaubte die Menopause bereits hinter sich zu haben, umso größer das Erstaunen über die Nachricht – und das Entsetzen, denn Theresa ist verheiratet und möchte ihr bisheriges Leben mit Mann und den zwei erwachsenen Söhnen nicht aufgeben. Chris Weigand aber kämpft um ihre Liebe und glaubt trotz des großen Altersunterschieds an eine gemeinsame Zukunft. Ob es diese geben wird? Nicht verpassen!

Burghart Klaußner

© WDR / Bernd Spauke

Burghart Klaußner mit Heinrich Breloers BRECHT im Februar auf der BERLINALE 2019, im März auf ARTE und im Ersten!

Breloers Film in zwei Teilen über Bertolt Brecht wird auf der BERLINALE Weltpremiere feiern. Festivalchef Dieter Kosslick hat den Film in der Sektion „Berlinale Special“ ins Programm des kommenden Jahres aufgenommen. Im März 2019 werden BRECHT – eine Koproduktion der Bavaria Fiction mit dem WDR (federführend), BR, SWR, NDR und ARTE – sowie eine begleitende Dokumentation (WDR) von Heinrich Breloer auf ARTE und im Ersten ausgestrahlt.

Burghart Klaußner hat die Rolle Brechts in den Nachkriegsjahren übernommen, die Rolle des jungen Brecht spielt Tom Schilling. In weiteren Hauptrollen spielen Adele Neuhauser und Lou Strenger als Helene Weigel in jungen und späteren Jahren, Trine Dyrholm als Brechts dänische Geliebte und Mitarbeiterin Ruth Berlau, Mala Emde als Paula Banholzer, Brechts erste Liebe, und viele andere prominente Schauspieler.

Heinrich Breloer erzählt das von Kunst, Frauen und Zeitgeschichte so bewegte Leben des meistgespielten deutschen Dramatikers des 20. Jahrhunderts, der gerade in der heutigen Zeit nichts an Aktualität verloren hat.

Für den Wettbewerb und das Berlinale Special der 69. Internationalen Filmfestspiele Berlin wurden die ersten neun Filme ausgewählt.
BRECHT ist als einer von bislang drei Filmen ins Berlinale Special eingeladen, das als Teil des offiziellen Programms aktuelle Werke zeitgenössischer Filmemacher*innen, Dokumentationen und außergewöhnliche Formate zeigt. Neben dem bereits gemeldeten Eröffnungsfilm The Kindness of Strangers von Lone Scherfig sind sechs Produktionen und Koproduktionen aus Deutschland, Frankreich, Griechenland, Kanada, den Niederlanden, Österreich, Serbien und der Türkei in den Wettbewerb eingeladen.

www.berlinale.de

SEBASTIAN KOCH

Wir freuen uns sehr zu verkünden, dass Florian Henckel von Donnersmarcks Kinoepos WERK OHNE AUTOR, mit SEBASTIAN KOCH in einer der Hauptrollen, ins Rennen um den GOLDEN GLOBE als „Bester fremdsprachiger Spielfilm“ geht!

O-Ton Sebastian Koch: „Was für eine wundervolle Nachricht! Dass dieser großartige Film für die Golden Globes nominiert wurde, freut mich von ganzem Herzen. Die Konkurrenz ist atemberaubend und es ist ein großes Glück dabei zu sein.“

WERK OHNE AUTOR ist eine emotionale Achterbahnfahrt durch drei Epochen deutscher Geschichte, die den Wahnsinn und die Tragik des 20. Jahrhunderts anhand von drei Schicksalen beleuchtet. Ein fesselndes Drama, eine tragische Familiengeschichte, ein flammender Thriller und eine Hommage an die befreiende Kraft der Kunst in einem.

Inspiriert von wahren Begebenheiten erzählt WERK OHNE AUTOR über drei Epochen deutscher Geschichte vom dramatischen Leben des Künstlers Kurt (Tom Schilling), seiner leidenschaftlichen Liebe zu Elisabeth (Paula Beer) und dem folgenschweren Verhältnis zu seinem undurchsichtigen Schwiegervater Professor Seeband (Sebastian Koch), dessen wahre Schuld an den verhängnisvollen Ereignissen in Kurts Leben letztlich in seiner Kunst und seinen Bildern ans Licht kommt.

Nachdem WERK OHNE AUTOR auch der diesjährige deutsche Kandidat bei den OSCARS in der Kategorie „Bester nicht-englischsprachiger Film“ ist, wünschen wir für die Verleihung der GOLDEN GLOBE AWARDS am 6. Januar 2019 in Beverly Hills von Herzen viel Erfolg!!!

LARA MANDOKI

Nachdem sich Lara Mandoki im vergangenen Jahr fulminant im Kino und Fernsehen etablierte und uns allen den Kopf verdrehte, ist sie nun so richtig auf dem Vormarsch – und dreht und dreht und dreht!

Gerade sah man sie in dem SAT1-Film KINDERÜBERRASCHUNG und der grandiosen Mooshammer-Verfilmung DER GROSSE RUDOLPH, schon folgt am 07. Januar 2019 eine ARD-Ausstrahlung, auf die wir uns ganz besonders freuen: DIE AFFÄRE BORGWARD (Regie Marcus O. Rosenmüller) erzählt vom tragischen Niedergang des einst legendären deutschen Autoherstellers. Die Borgward Pleite stellte 1961 eine Zäsur im Wirtschaftswunderland dar. Was genau dazu führte, gibt bis heute Anstoß zu zahlreichen Spekulationen. Der Film lief bereits erfolgreich auf den Filmfesten Ludwigshafen und dem Filmfest Hamburg.

 

LARA MANDOKI

Außerdem freuen wir uns auf die Ausstrahlung der neuen ARD Reihe Komödie TONI, MÄNNLICH, HEBAMME 2 – DADDY BLUES, rund um einen „Entbindungspfleger“ (so die korrekte Berufsbezeichnung für eine männliche Hebamme) und dessen Schwester, am 08. und 15.02.2019.

LARA MANDOKI

Lara Mandoki ist gemeinsam mit Stephan Luca das Gesicht der neuen ZDF-Samstagskrimi-Reihe. Im ERZGEBIRGSKRIMI – DER TOTE IM STOLLEN müssen Hauptkommissar Adam (Stephan Luca) und seine junge, deutsch-ungarische Assistentin, die frisch ernannte Kommissarin Karina (Lara Mandoki), den Tod eines Professors für Bergbau aufklären. Die junge Kommissarin ist gerade erst mit dem Studium fertig geworden, und die Mordkommission des Polizeipräsidiums Chemnitz ist ihre erste berufliche Station. Gedreht wurde bis Ende November 2018, die Ausstrahlungstermin ist für 2019 geplant.

 

Parallel dazu fanden die Dreharbeiten für den sechsten Teil der erfolgreichen bayerischen Krimikomödien-Kinoreihe statt, mit dem herrlichen Titel LEBERKÄSJUNKIE. An der Seite von Sebastian Bezzel, Lisa Maria Potthoff und Simon Schwarz gibt Lara Mandoki dieses Mal eine junge Frau, die einen Hang zu Goth und Death Metal hat und sexsüchtig ist, was sie zu den anonymen Sexsüchtigen bringt… Die Premiere ist für Sommer 2019 geplant.

Cornelia Gröschel

Bereits im zarten Alter von 9 Jahren stand sie in der Serie In aller Freundschaftvor der Kamera. Schnell ging es weiter – und so folgte die Titelrolle in Markus Imbodens „Heidi“Verfilmung 2001. In den folgenden Jahren stand sie für diverse Fernseh- und Kinofilme vor der Kamera, so z.B. für den Fernsehfilm „Lilly unter den Linden“ an der Seite von Susanne Borsody, für das Psychodrama „Experiment Bootcamp“, den ZDF-Märchenfilm „Die Schöne und das Biest“ und für die satirische Sitcom „Lerchenberg“ oder den ZDF-Spielfilm „Eine wie diese“.

Nach den Kinofilmen „Planet Ottakring“ und Lars Kraumes vielfach ausgezeichnetem Justiz-Kinodrama „Der Staat gegen Fritz Bauer“, gelang Cornelia Gröschel 2017 der endgültige Durchbruch 2017 mit dem ZDF-Dreiteiler „Honigfrauen“ welcher den Jupiter 2018 als „Bester Spielfilm“ gewann.

Nun war die überaus vielbeschäftigte Schauspielerin gerade erst an der Seite von Devid Striesow und Golo Euler in der neuen ZDF Samstagskrimi-Reihe „Schwartz & Schwartz“ sowie in einer Episodenhauptrolle in der ZDF-Serie „Lena Lorenz“ zu sehen – und dreht derzeit in ihrer Heimatstadt Dresden ihre ersten beiden Folgen als TATORT-Kommissarin Leonie Winkler an der Seite ihrer Kollegin Karin Hanczewski.

In dem Psychothriller „TATORT – Das Nest blicken die beiden „Tatort“-Hauptdarstellerinnen in menschliche Abgründe – und kommen dabei an ihre persönlichen Grenzen. Als ein Serienmörder entkommt und Kommissarin Karin Gorniak (Karin Hanczewski) bei dem Einsatz schwer verletzt wird, muss die neue Kollegin Leonie Winkler sofort übernehmen. Seit Mitte November laufen zudem die Dreharbeiten zu Cornelia Gröschels zweitem Fall als Kommissarin mit dem Titel „TATORT – Nemesis“.

Cornelia Gröschel

Cornelia Gröschel ist am 5. und 12. Dezember in dem 2-Teiler AENNE BURDA – DIE WIRTSCHAFTSWUNDERFRAU jeweils um 20:15 Uhr in der ARD an der Seite von Katharina Wackernagel zu sehen. Aenne Burda gab mit ihrer Zeitschrift den Frauen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Mode, Leichtigkeit, Weiblichkeit zurück und wurde so zur Inkarnation des deutschen Wirtschaftswunders.

Anfang kommenden Jahres wartet auch noch die Ausstrahlung der ARD-Komödie FISCHER SUCHT FRAU auf Cornelia Gröschel.

Cornelia Gröschel

Cornelia Gröschel kann nicht nur unheimlich gut „spielen“, sondern auch unheimlich gut singen! So gerade geschehen bei den Dresdner Jazztagen, als sie gemeinsam mit dem Erfinder und Komponisten des „Tatort“-Soundtracks Klaus Doldinger auf der Bühne stand und den berühmten Song „Solo Sunny“ von Günther Fischer in einer fantastischen Jazzeinlage präsentierte.

Es ist wirklich einiges los bei dieser multitalentierten Dame und wir sind gespannt, was sie noch alles für uns bereithält!

STEVE WINDOLF – Spannende Zeiten im Harz!

Es ist eine rätselhafte Erbschaft, die die Studentin Nico (Josefine Preuß) in SCHATTENGRUND in den entlegenen Harz bringt, wo sie als Kind ihre Ferien verbrachte, bis ein Unglück geschah: Ihre Freundin Fili Urban starb bei einem winterlichen Ausflug der beiden Mädchen in einem stillgelegten Silberbergwerk, und so schlägt Nico nichts als Feindschaft im Dorf entgegen, denn sie wird für Filis Tod verantwortlich gemacht. Einzig Filis Cousin Leon Urban (Steve Windolf) ist auf ihrer Seite. Mit seiner Hilfe begibt sich Nico auf eine gefährliche Spurensuche, auch wenn sie zunächst keine Erinnerung an das damalige Geschehen hat. Ein Erdrutsch hat das Dorf von der Außenwelt abgeschnitten, das sie besser wieder verlassen sollte, aber sie muss nach einem Anschlag auf ihr Leben herausfinden, wer sie umbringen wollte und wirklich Schuld an Filis Tod hat. Viele verhalten sich verdächtig, und ist Leon wirklich so hilfsbereit und nett wie er tut?

SCHATTENGRUND – 10.12.2018 | 20:15 |ZDF

JANINA FAUTZ – Weihnachten wird märchenhaft!

Eine starke Heldin, Magie und eine große Liebesgeschichte sowie all den klassischen Zutaten, die ein gutes Märchen braucht, darum geht es im MÄRCHEN VON DER REGENTRUDE. Maren (Janina Fautz) träumt vom Regen, denn es ist glühend heiß und trocken. Das ganze Land wünscht sich ein Ende der ewigen Dürre, und Maren möchte um alles in der Welt ihren geliebten Andrees (Rafael Gareisen) heiraten. Doch ihr Vater Iven (Axel Prahl) verbietet, dass sie den Sohn der verarmten Stine (Gabriela Maria Schmeide) zum Mann nimmt, und an die Geschichte von der geheimnisvollen Regentrude (Ina Weisse), die es regnen lassen kann, glaubt er schon gar nicht. Dennoch lässt er sich auf eine Wette ein: Kommt vor dem nächsten Sonnenuntergang Regen, stimmt er der Heirat zu, und so machen sich die beiden Verliebten hoffnungsvoll auf den Weg, die Regentrude aus ihrem hundertjährigen Schlaf zu wecken. Können Maren und Andrees der Herrschaft des Feuermannes (Jörn Knebel) mit seiner zerstörerischen Hitze ein Ende setzen? Theodor Storms „Das Märchen von der Regentrude“ ist, wie die Hitzewelle in diesem Jahr gezeigt hat, eine hoch aktuelle Geschichte und wirklich das (Sommer-) Märchen 2018.

DAS MÄRCHEN VON DER REGENTRUDE – 25.12.2018 | 14:45 | Märchenfilm im Ersten

Natalia Wörner

Der neue Teil von Lars Beckers erfolgreicher ZDF-Krimireihe  NACHTSCHICHT, diesmal mit der Episode ES LEBE DER TOD,  interessierte zur besten Sendezeit am Montag ganz starke 6,18 Millionen Menschen. Der schräg inszenierte Film erreichte damit nicht nur die meisten Menschen am 12. November, sondern erzielte mit 19,5 Prozent auch den höchsten Gesamtmarktanteil am Abend.

Hannes Jaenicke

Wir sind überaus gespannt auf die Ausstrahlung von DER AMSTERDAM KRIMI  am 22. und 29. November um 20.15 Uhr in der ARD – mit Hannes Jaenicke und Alice Dwyer in den Hauptrollen einer neuen Krimireihe in der Unterwelt Amsterdams.

In Teil 1 „Tod in der Prinzengracht“ am 22.11. und Teil 2 „Auferstanden von den Toten“ am 29.11. scheut Hannes Jaenicke als Undercover-Ermittler Alex Pollack kein Risiko, um den Drogenboss Tom Fischer (Sascha Alexander Geršak) endlich hinter Gitter zu bringen. Um Beweise gegen seinen Erzfeind zu sammeln, schleust er seine Kollegin Katja Wolf (Alice Dwyer) ein, mit der er eine heimliche Liebesbeziehung führt. Doch es scheint, als würde sie die Seiten wechseln. Die Situation wird unklar und immer gefährlicher. Ohne rechtliche Absicherung legt sich der eigenwillige Ermittler nicht nur mit bis in die  Politik vernetzten Verbrechern an, sondern auch mit den niederländischen Kollegen.

Der Fernsehkritiker Tittelbach rezensiert: „…Das ist gerade beim ersten Teil die Ausgangsbasis für einen von der ersten bis zur letzten Minuten spannenden Thriller, der zudem perfekt besetzt ist: hier die enorme physische Präsenz von Hannes Jaenicke, dort die kühle Kontrolliertheit von Alice Dwyer. (…) eine Art Hommage an Brian de Palmas Thriller „Blow Out – Der Tod löscht alle Spuren“ (1981)“…“