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Natalia Wörner

Vita und Auszeichnungen

Die Stuttgarterin absolvierte ihr Schauspielstudium an der berühmten Lee Strassberg School in New York. Ihren ersten Kinofilm drehte sie 1993: "Frauen sind etwas Wunderbares" unter der Regie von Sherry Hormann. Ein Jahr später stand sie mit Gérard Depardieu in dem französischen Kinothriller...

 

 

 

News

03.05.2017

MATA HARI, angebliche Doppelagentin und schönste Spionin aller Zeiten, wird mit Natalia Wörner in der Titelrolle ausgestrahlt. Mit MATA HARI - TANZ MIT DEN TOD zeigt die ARD am 18. Juni um 21.45 Uhr das Schicksal der legendären Spionin im Ersten Weltkrieg, die 1917 wegen Doppelspionage und Hochverrats in Frankreich hingerichtet wurde.

1916 schließen zwei unangepasste Frauen einen ungewöhnlichen Pakt: Die Offizierin des deutschen Geheimdienstes – Freund und Feind nur als „Fräulein Doktor“ bekannt (Nora von Waldstätten) – schult die am Karriereende stehende Nackttänzerin „Mata Hari“ zur Geheimagentin (Natalia Wörner). Die eine hat endlich ein Ohr direkt in den einflussreichen Kreisen von Paris, die andere kann ihr mondänes Leben trotz fehlender Engagements weiterführen. Eine kluge Strategin trifft auf eine intuitive Aussteigerin, und beide setzen große Hoffnung auf diese geheimdienstliche Mission. Zwei Frauen, die in unterschiedlichsten Rollen bestehen, die Kunst der Verführung und der Manipulation beherrschen, geraten in ein Spiel aus Lüge und Verrat. Produziert von Sandra Maischberger erzählt der Film 100 Jahre nach der Hinrichtung Mata Haris den Fall zum ersten Mal aus der Perspektive des deutschen Geheimdienstes.

Natalia Wörner über ihre Rolle: "Mata Hari war der erste Hippie überhaupt. Intuitiv, sinnlich, sprachgewandt, abenteuerfreudig, raumgreifend und gleichzeitig voller Geheimnisse.“ Die Spionin sei eine Frau gewesen, die "in keiner Weise und von niemandem kontrollierbar war, auch in ihrem politischen Wirken nicht." Eine schönere Rolle könne sie sich gar nicht vorstellen, so Natalia Wörner.

Mit starken Frauen geht es weiter, denn am 08. Mai 2017 bekommt Natalia Wörner in Berlin einen Sonderpreis verliehen, den „VICTRESS of the Year Award“, der jeweils an eine starke Frau aus den Bereichen Schauspiel, Musik oder Sport geht. Preisträgerinnen waren in der Vergangenheit u.a. NENA, Nina Hoss, Andrea Sawatzki oder Veronika Ferres. Die Jury sagt, dass Natalia Wörner „sich neben ihrem Beruf als Schauspielerin, insbesondere durch ihr Engagement für die Kindernothilfe und die Gründung der Tsunami Direkthilfe als starke, positive und sympathische Frau zeigt, die als wunderbares Vorbild dient“.

Morgen, am 04. Mai 2017 ist Natalia Wörner dann in Mannheim zu Gast für eine Lesung im Rahmen der Ausstellung „Die Päpste und die Einheit der Lateinischen Welt“. Die Lesung lenkt den Blick auf das Ende des ersten Jahrtausends unter dem Pontifikat Gregor V., als der erst 24-jährige Hofkaplan Bruno von Worms, gelesen von Lucas Reiber, aus dem Gefolge König Ottos III. 996 unverhofft zum ersten „deutschen“ Papst wurde. Seine Mutter Judith von Kärnten, gelesen von Natalia Wörner, liegt in der Saliergruft des Wormser Domes begraben. Vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse entwickelt sich anhand der Briefe zwischen Mutter und Sohn eine spannende Diskussion.

Und noch eine ganz andere Meldung: passend zur Rolle als Spionin dreht Natalia Wörner derzeit eine große US-Serie, die im Milieu der internationalen Geheimdienste angesiedelt ist - und entsprechend wenig dürfen wir momentan verraten… aber Sie dürfen gespannt sein!